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Anfang Jahr hatten wir
uns zum Ziel gesetzt unseren Schwedenofen im Wohnzimmer durch eine
andere Holzbefeuerung zu ersetzen.
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Link zum GA des Projekts - artonovis |
| Phase
01 |
Suche von Ideen
von Cheminé- und Ofenbauern im Internet. Nachdem wir gesehen
hatten, dass es im Kanton ZH verschiedene Cheminé- und Ofenbauer
gibt, hatten wir uns bei der Anschrift auf regionale Anbieter eingeschränkt.
Wir sind dabei
auch auf artonovis
gestossen. Paul Hösli (P.H.) hatte uns umgehend Unterlagen
geschickt und sich mit uns in Verbindung gesetzt. Die Kommunikation
über E-Mail hatte von Anfang an kurz und direkt sehr gut funktioniert.
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| Phase
02 |
1. Besuch: P.H. hatte uns die
verschiedene Konzepte von Holzverbrennungen vorgestellt. Dabei war
uns relativ rasch klar geworden, dass die Kombination von Cheminé
und Speicherofen für uns das richtige sein könnte. Es ging
nun darum Grösse und Form der Konstruktion zu bestimmen.
Dabei wurde klar, dass die Veränderungen in unserem Wohnzimmer
durch einen solchen Ofen so fundamental sein wird, dass wir uns aktiv
an der Gestaltung beteiligen mussten.
Mit Hilfe der Masse und der Möblierung des Wohnzimmers, der Position
und Dimension des Kaminabgangs und einigen Eckinformationen aus dem
Gespräch mit uns, hatte P.H. Vorschläge entworfen und uns
die Zeichnungen geschickt. Vor dem zweiten Besuch waren wir angehalten
die Vorschläge zu prüfen um eine Schritt vorwärts zu
kommen. |
2.
Besuch:
Zu unserer Ueberraschung hatte P.H. von einem der Vorschläge
ein Modell konstruieren lassen. Wir hatten so die Möglichkeit,
die Ofenkonstruktion anzufassen und uns ein klares Bild des Endprodukts
zu machen. P.H. konnte uns anhand des Modells ausführlich erläutern
wie solche Oefen funktionieren und warum gewisse Masse nötig
sind.
Am Ende des Gesprächs war der favoriserte Vorschlag bestimmt
und die Tochter von P.H. machte sich wieder an die Arbeit die Zeichnung
als Modell zu herzustellen. |
3.
Besuch: Neben dem neuen Modell (klick )
brachte P.H. einen ersten Kostenvoranschlag für den fertigen
Ofen und einen Ordner mit Vorschlägen für die Steinabdeckung.
Wir brachten am Modell letzte Korrekturen an und hatten erfahren,
dass der Ofen noch vor den Sommerferien aufgebaut werden könnte.
Wir gaben uns einige Tage Zeit für den definitven Start der nächsten
Phase. |
| Fazit |
Die beiden ersten
Phase hatten gezeigt, dass es mit Hilfe des Internet für Laien
einfach möglich ist auf Cheminé- und Ofenbauer zu stossen.
Das Problem ist den richtigen Profi zu finden, der einem durch ein
solches Projekt begleiten kann.
Wir haben in den Phase 1 und 2 genügend Informationen erhalten
um den nächsten Schritt auszulösen.
Das Konzept
von artonovis und die Vorgehensweise von P.H. hatte uns zudem überzeugt.
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| Phase
03
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Die Phase
03 haben wir in Bildern festgehalten.
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